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Interessante Gespräche auf dem 26. Hessischen Berufsschultag: Der glb-Ehrenvorsitzende Arnold Gündling mit dem glb-Ehrenmitglied Uwe Schneider ...

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Die glb-Landesvorsitzende Monika Otten fordert auf dem 26. Hessischen Berufsschultag systematische Qualifizierungen im Hinblick auf die Anforderungen durch die zunehmende Digitalisierung, die regionen- / schul- bzw. schulformspezifisch angeboten werden sowie zeitliche Ressourcen für die Teilnahme und die Entwicklung neuer Curricula. Es kann von den Kolleginnen und Kollegen nicht verlangt werden, dies in ihrer Freizeit mit hohem persönlichem Engagement zu tun. Das schadet der langfristigen Erhaltung der Motivation und Arbeitskraft. Zudem wäre dies auch sehr weit von der Forderung nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf entfernt, die gegenwärtig in der politischen Diskussion ein wichtiges Thema ist. ...

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Podiumsdiskussion mit den bildungspolitischen Sprechern der im hessischen Landtag vertretenen Parteien: "Sind die beruflichen Schulen fit für die Herausforderungen durch Digitalisierung und Industrie 4.0?" ...

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Spannender Vortrag zu "Digitalisierung der Arbeitswelt – Ausbildung 4.0 bei Audi"
Dipl.-Ing. Dieter Omert, Leiter des Bildungswesens Audi AG, Ingolstadt und die glb-Landesvorsitzende Monika Otten
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26. Hessischer Berufsschultag des glb: Berufliche Schulen 4.0- Quo vadis?
Staatssekretär Dr. Lösel berichtet über die Digitalisierungsstrategie des Landes Hessen
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GLB Hessen Gesamtverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen added an event. ...

26. Hessischer Berufsschultag in der Stadthalle Friedberg

September 21, 2017, 9:00am - September 21, 2017, 9:30am

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Sehr geehrte Damen und Herren,

der „DigitalPakt Schule“ ist derzeit in aller Munde. Auf der 358. Kultusministerkonferenz (KMK) in Stuttgart haben sich die Ministerinnen und Minister der Länder auf die Eckpunkte geeinigt. Fünf Milliarden Euro hat Bildungsministerin Johanna Wanka den deutschen Schulen für die digitale Infrastruktur in Aussicht gestellt.

Außerdem wurde eine gemeinsame Erklärung der Kultusministerkonferenz, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) veröffentlicht mit der Forderung, dass Berufsschulen für die digitale Welt gestärkt werden. In der Erklärung ist zu lesen: „Die Berufsschulen sind eine unverzichtbare Säule im System der dualen Ausbildung und geschätzter Partner der Ausbildungsbetriebe. Sie stehen vor großen Herausforderungen: eine heterogene Schülerschaft, ein sich verschärfender Mangel an Lehrkräften in bestimmten Fachbereichen, sich nicht zuletzt wegen der Digitalisierung rasch wandelnde Anforderungen an die Professionalität der Lehrkräfte und schulischen Rahmenbedingungen sowie kontinuierlicher Modernisierungsbedarf. Es ist dringend erforderlich, bedarfsgerechte Berufsschulangebote, auch in ländlichen Regionen, zu erhalten. Die berufsbildenden Schulen müssen in die Lage versetzt werden, die beschriebenen Herausforderungen zu bewältigen und die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen. Dazu brauchen sie verlässliche Rahmenbedingungen und die Unterstützung von Politik und Sozialpartnern.“

Nachdem sich in den vergangenen Wochen jedoch wieder Diskussionen ergeben haben, u. a. hinsichtlich der Höhe der finanziellen Mittel und der Einbringung in den nächsten Haushaltsentwurf und der sich daraus ergebenden zeitlichen Rahmenbedingungen, hat die Kanzlerin Angela Merkel am 27.08.2017 in ZDF-Sommerinterview ihr Interesse an einem Digitalpakt mit den Ländern bekräftigt. Tatsächlich sind die angedachten Mittel aber bisher nicht im Bundeshalt vorgesehen.

Wie sieht es aber nun in Hessen mit der Digitalisierung in beruflichen Schulen aus? Darüber wollen wir am 21. September 2017 auf dem 26. Hessischen Berufsschultag in der Stadthalle in Frieberg mit den bildungspolitischen Sprechern von Bündnis 90/Die Grünen, der CDU, FDP und SPD sprechen sowie mit dem Staatssekretär des Hessischen Kultusministeriums, Herrn Dr. Manuel Lösel. Zudem stellen wir Best Practice-Beispiel aus der beruflichen Bildung in Hessen vor sowie weitere Beispiele, die bundesweit umgesetzt werden.

Wir möchten auch Sie herzlich einladen, sich über unsere ausgewählten Beispiele zu informieren, und die bildungspolitischen Diskussionen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Über eine Teilnahme Ihrerseits würden wir uns sehr freuen und bedanken uns im Voraus für Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Otten
(glb-Landesvorsitzende)
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Sehr geehrte Damen und Herren,

der „DigitalPakt Schule“ ist derzeit in aller Munde. Auf der 358. Kultusministerkonferenz (KMK) in Stuttgart haben sich die Ministerinnen und Minister der Länder auf die Eckpunkte geeinigt. Fünf Milliarden Euro hat Bildungsministerin Johanna Wanka den deutschen Schulen für die digitale Infrastruktur in Aussicht gestellt.

Außerdem wurde eine gemeinsame Erklärung der Kultusministerkonferenz, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) veröffentlicht mit der Forderung, dass Berufsschulen für die digitale Welt gestärkt werden. In der Erklärung ist zu lesen: „Die Berufsschulen sind eine unverzichtbare Säule im System der dualen Ausbildung und geschätzter Partner der Ausbildungsbetriebe. Sie stehen vor großen Herausforderungen: eine heterogene Schülerschaft, ein sich verschärfender Mangel an Lehrkräften in bestimmten Fachbereichen, sich nicht zuletzt wegen der Digitalisierung rasch wandelnde Anforderungen an die Professionalität der Lehrkräfte und schulischen Rahmenbedingungen sowie kontinuierlicher Modernisierungsbedarf. Es ist dringend erforderlich, bedarfsgerechte Berufsschulangebote, auch in ländlichen Regionen, zu erhalten. Die berufsbildenden Schulen müssen in die Lage versetzt werden, die beschriebenen Herausforderungen zu bewältigen und die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen. Dazu brauchen sie verlässliche Rahmenbedingungen und die Unterstützung von Politik und Sozialpartnern.“

Nachdem sich in den vergangenen Wochen jedoch wieder Diskussionen ergeben haben, u. a. hinsichtlich der Höhe der finanziellen Mittel und der Einbringung in den nächsten Haushaltsentwurf und der sich daraus ergebenden zeitlichen Rahmenbedingungen, hat die Kanzlerin Angela Merkel am 27.08.2017 in ZDF-Sommerinterview ihr Interesse an einem Digitalpakt mit den Ländern bekräftigt. Tatsächlich sind die angedachten Mittel aber bisher nicht im Bundeshalt vorgesehen.

Wie sieht es aber nun in Hessen mit der Digitalisierung in beruflichen Schulen aus? Darüber wollen wir am 21. September 2017 auf dem 26. Hessischen Berufsschultag in der Stadthalle in Frieberg mit den bildungspolitischen Sprechern von Bündnis 90/Die Grünen, der CDU, FDP und SPD sprechen sowie mit dem Staatssekretär des Hessischen Kultusministeriums, Herrn Dr. Manuel Lösel. Zudem stellen wir Best Practice-Beispiel aus der beruflichen Bildung in Hessen vor sowie weitere Beispiele, die bundesweit umgesetzt werden.

Wir möchten auch Sie herzlich einladen, sich über unsere ausgewählten Beispiele zu informieren, und die bildungspolitischen Diskussionen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Über eine Teilnahme Ihrerseits würden wir uns sehr freuen und bedanken uns im Voraus für Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Otten
(glb-Landesvorsitzende)
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